Turin: eine Begegnung

Derzeit wird in Turin wieder das Tuch gezeigt, das dort seit langer Zeit als das Grabtuch Christi aufbewahrt und verehrt wird. Bei der letzten Ausstellung vor fünf Jahren war ich dort. Damals habe ich über meinen Besuch beim Grabtuch einen Artikel geschrieben, den ich etwas überarbeitet nun hier zugänglich machen möchte.

Wer sich für einen Besuch beim Grabtuch interessiert, findet alle Informationen und die Möglichkeit zur Online-Reservierung unter http://www.sindone.org/. Das Tuch ist noch bis zum 24. Juni zu sehen.

Freitag, 7. Mai 2010, frühmorgens. Am Flughafen Düsseldorf steige ich in ein Flugzeug Richtung Norditalien. Mein Ziel ist kein Businesstermin, ich habe keinen Urlaub vor mir und ich fliege nicht mal eben zum Shoppen nach Mailand – ich habe um 13.30 h eine Verabredung ganz eigener Art: einen Besuch beim Turiner Grabtuch. Ich bin nicht gerade gewöhnt, ständig in der Welt herumzujetten, und was ich vorhabe, kommt mir an diesem frühen Morgen etwas unwirklich vor: Viele Hundert Kilometer zu reisen, morgens hin, abends zurück, um ein Stück antiken Leinenstoff zu sehen, gut vier Meter lang und einen Meter breit, auf dem Verfärbungen ungeklärten Ursprungs den Körper eines gekreuzigten Mannes zeichnen. Das authentische, mehrmals in der Bibel erwähnte Grabtuch Jesu, auf dem er durch ein Wunder sein Abbild hinterlassen hat? Oder doch Produkt eines mittelalterlichen Künstlers, erzeugt in unbekannter Technik, ob in frommer Absicht oder als bewusste Fälschung?

An diesem Tag, an dem ich mich auf den Weg mache, habe ich in gewisser Weise schon eine lange Geschichte mit dem Turiner Grabtuch hinter mir. Meinen ersten „Kontakt“ hatte ich als Teenager durch ein billiges Taschenbuch, das ich im Kaufhaus aus der Kiste mit den Mängelexemplaren gezogen hatte. Ich sehe es noch vor mir, den weißen Umschlag mit einem Negativbild des Gesichts und dem Titel in schwarz und rot. Ich habe heute Mühe, nachzuvollziehen, was mich, vielleicht vierzehnjährig, damals evangelisch und nicht wirklich religiös, wohl dazu bewogen haben mag, dieses Buch zu kaufen. War das Interessante daran der Gedanke, dieses geheimnisvolle Gesicht könnte wirklich das Gesicht Jesu sein? Was hätte mir das damals bedeuten können, wo Jesus doch so gut wie keine Rolle in meinem Leben spielte?

Ich weiß es nicht mehr, aber ich erinnere mich, dass mich beim Lesen die Geschichte des Tuchs in ihren Bann zog, wie mich besonders faszinierte, dass erst Ende des 19. Jahrhunderts durch die ersten Fotoaufnahmen des Tuchs entdeckt werden konnte, wie das fotografische Negativ der hellen und dunklen Stellen die Figur deutlich und plastisch werden lässt. Dann die Untersuchungen und Experimente, die zeigten, dass das Bild viel treuer den lange vergessenen Details der römischen Kreuzigung entspricht als die in der christlichen Ikonografie übliche Darstellung – hätte das ein mittelalterlicher Fälscher wissen können? Zudem die Tatsache, dass es für die Verfärbungen keine wirkliche Erklärung gab. Und am Ende hielt ich es für sehr wahrscheinlich, dass es sich wirklich um das Grabtuch Jesu handelt – was mir damals allerdings nicht allzuviel bedeutete. Interessant war es für mich wohl mehr durch seine Rätsel als durch sein Verweisen auf Christus.

Jahre später, inzwischen gläubig und katholisch geworden, wurde ich wieder auf das Grabtuch aufmerksam, als sich ihm in kurzer Zeit einige Male die Schlagzeilen widmeten. 1997 wäre es beinahe von einem Brand im Turiner Dom zerstört worden, 1998 wurde es ausgestellt, dann wieder im Heiligen Jahr 2000. Schon damals hätte ich es gern besucht; leider kam es dann nicht dazu. Immer wieder begegneten mir Bilder, die das Interesse wachhielten; einmal stand ich in einer amerikanischen Kirche einige Zeit vor riesigen Foto-Negativen des Grabtuchs in Originalgröße. Als schließlich die nächste Ausstellung für 2010 angekündigt wurde, merkte ich, dass es mich nach wie vor anzog, und so beschloss ich: diesmal möchte ich es sehen.

Natürlich hat mich die Frage der Authentizität beschäftigt. Ich kannte die Ergebnisse der Radiokarbon-Untersuchung von 1998, bei der drei Untersuchungsteams unabhängig voneinander die aus einer Ecke entnommenen Stoffproben auf das Mittelalter, etwa ins 14. Jahrhundert, datierten, was die Echtheit klar zu widerlegen schien. Und doch war das für viele kein klarer Beweis – die Möglichkeit einer fehlerhaften Datierung blieb offen, verschiedene Theorien wurden dazu entwickelt, wie es zu einem verfälschten Ergebnis kommen konnte, bis hin gar zu Verschwörungstheorien. Mittlerweile spricht man davon, im 16. Jahrhundert zur Verstärkung des brüchigen Gewebes kunstvoll und praktisch unsichtbar eingearbeitete Baumwollfäden hätten das Untersuchungsergebnis beeinflusst; andere Experten widersprechen dieser und allen weiteren Theorien einer Verfälschung der C14-Datierung. Auch andere Argumente gegen die Authentizität wurden und werden genannt, etwa dass das Abbild eigentlich verzerrt sein müsste, wenn es durch Kontakt mit einem menschlichen Körper entstanden wäre, was dann für eine künstlerische Darstellung spräche.

Immer wieder hat man dieses Stück Leinengewebe wissenschaftlich untersucht – mit Ergebnissen, die mal für, mal gegen die mögliche Echtheit sprechen. Die dem Tuch anhaftenden Pollen verweisen ins Heilige Land. Andererseits: Das Tuch sei technisch zu kompliziert gewebt für den Nahen Osten in der Zeit Jesu. Dann wieder: Auf den Augenlidern müssten Münzen gelegen haben, deren Abdrücke sich erhalten haben und die auf römische Münzen der Zeit Jesu verweisen. Und zu jedem Ergebnis, jeder Theorie gibt es natürlich auch die entsprechende Widerlegung oder Gegentheorie. Letzten Endes werden aber mit all diesen Forschungsergebnissen und Theorien allenfalls Plausibilitäten verschoben. Die Authentizität ist weder zu beweisen noch, so scheint es zumindest, mit Sicherheit endgültig zu widerlegen.

Die Frage nach der Echtheit des Turiner Grabtuchs und die Argumente dafür und dagegen sind sicher wichtig; die Verbindung zu Christus und dem Geschehen seiner Passion macht sich ja nun einmal primär fest am materiellen Gegenstand, den er berührt hat (oder eben nicht). Auf einer anderen, persönlichen, spirituellen Ebene ist für mich aber wichtiger, dass das Tuch und sein Bild mich berühren. Nicht, was es letzten Endes ist, seine Herkunft und Entstehung stehen im Zentrum meines Interesses, auch wenn die Echtheit für mich eher plausibel ist, sondern was es für meinen Glauben bedeuten kann – und zwar für meinen Glauben an Christus, nicht für meinen Glauben an die Authentizität eines Gegenstands. Die Kirche hat sich, wohl aufgrund der eher gegen die Echtheit sprechenden Forschungsergebnisse, dafür entschieden, das Tuch als Ikone zu betrachten, nicht als Reliquie. Damit lenkt auch sie in gewisser Weise den Blick weg von der Frage, ob dieses Leinen tatsächlich vom Karfreitagabend bis zur Auferstehung den im Grab liegenden Leichnam Christi umhüllt hat, und weist stattdessen darauf hin, was es für uns bedeuten kann: gleich einer Ikone, die als Fenster in eine andere Wirklichkeit verstanden werden will, kann es uns im Betrachten mit Christus und dem Geheimnis seines Leidens und Todes und seiner Auferstehung in Verbindung bringen.

Für mich ist das Grabtuch dabei sehr ähnlich den Orten des Lebens und Leidens Jesu im Heiligen Land, die mir durch einen Studienaufenthalt und etliche spätere Besuche sehr vertraut geworden sind. Mancher Besucher der Grabeskirche, der die Frage in den Vordergrund stellt, ob genau dieser Felsen nun wirklich Golgata ist, ob die Grabkapelle wirklich der authentische Ort des Grabes Jesu ist, was historisch und wissenschaftlich dafür, was dagegen spricht, verpasst dabei allzu leicht die Chance, sich von diesen Orten anrühren und tiefer an das Mysterium Christi heranführen zu lassen. Ich habe als Studentin einiges über die zum Teil zweifelhafte historische Authentizität der heute verehrten heiligen Stätten gelernt – aber ich halte es für einen Fehler, geistlich bei diesen Ungewissheiten stehen zu bleiben und sich so die Bedeutung der Orte auf Distanz zu halten. Man muss den Sprung wagen, das einmal hinter sich zu lassen, um sich wirklich auf diese Stätten einzulassen und sich ihrer Botschaft zu öffnen.

Aber zurück zu diesem Tag im Mai 2010, an dem ich mich bereit mache, mich nun auf das Grabtuch und das, was es mir sagen will, einzulassen. Gelandet und mitten in Turin angekommen, mache ich mich schon bald auf den Weg zum Einlass an einem Tor der königlichen Gärten. Bis hierher war ich allein unterwegs, jetzt werde ich Teil des fast unüberschaubaren Stroms von Pilgern, in den ich mich – über anderthalb Stunden vor meinem über Internet reservierten Termin – noch eine ganze Strecke vor der Einlasskontrolle einreihe, um mich herum lauter italienische Gruppen, zumeist auf dem ganzen langen Weg bis zum Dom munter plaudernd und lachend. Nach dem Einlass geht es auf gewundenen überdachten Wegen durch die königlichen Gärten, einmal ein Stück durch ein Museum, ein andermal an den Ausgrabungen eines römischen Theaters vorbei. Informationsbroschüren und Gebetszettel werden ausgeteilt, den Weg flankieren große Bilder, meist Christusdarstellungen aus der Kunstgeschichte. Ein kurzer Film, schon nahe dem Eingang zum Dom, erklärt zur Orientierung, was auf dem Grabtuch wo zu sehen ist – links die Vorderseite des Körpers, rechts die Rückseite; die einzelnen Bereiche, die Kopf, Hände, Füße zeigen, Stellen, an denen bestimmte Wunden und auffällige Blutspuren zu sehen sind, werden einzeln vergrößert und vorgestellt.

Von hier an werden die Menschen um mich ruhiger; fast angespannt wird die Stimmung, als wir durch ein Seitenportal das halbdunkle Innere des Doms betreten. Von fern sieht man schon das hell beleuchtete Grabtuch, das vorn im Altarraum ausgespannt ist. Langsam geht es vorwärts; etwa alle vier Minuten wird eine Anzahl Pilger in den Bereich unmittelbar vor dem Grabtuch eingelassen und kann dort verweilen, bis es Zeit ist, Platz für die nächste Gruppe zu machen. Drei-, viermal beobachte ich den Ablauf, ehe ich selbst an der Reihe bin und vorgelassen werde. Ich komme etwa in der Mitte der abgeteilten Fläche zum Stehen, gegenüber dem mittleren Bereich des Tuchs, auf dem links das Gesicht, rechts die Rückseite des Kopfs zu sehen ist.

Die wenigen Minuten, die ich vor dem Grabtuch stehe, scheinen seltsam zeitlos. Ich nehme wahr, was sich um mich tut – das Fotografieren, die freundlichen Ermahnungen, nicht zu blitzen, das Geflüster der Leute, die Gardesoldaten, die das Tuch flankieren, und die Vase mit Orchideen, die man davorgestellt hat. Ich höre die Erklärungen der Sprecherin, die seitlich steht, und das Gebet, das sie vorliest; irgendwann mache ich dann auch selbst ein Foto, unscharf, verwackelt, aber anders als die besseren, die ich gedruckt kaufen kann, eben die Erinnerung an meine kurze Weile vor dem Tuch.

Aber vor allem schaue ich in diesen Minuten staunend auf das Tuch, auf dem mehr zu erkennen ist, als ich erwartet habe. Vor allem fesselt mich die rechte Seite, auf der die Körperrückseite zu sehen ist, vom Nacken bis zur Ferse gezeichnet von Geißelhieben. Immer wieder wandern meine Augen über den Rücken, die Arme und Beine, über die Spuren der Geißelung, Verletzungen einer brutalen Folterung. Aber das, was ich sehe, strahlt paradoxerweise nicht Qual aus, sondern Frieden, Trost und Stille, es sagt: „Es ist vollbracht.“ Ich spüre eine große Nähe zu Christus, seine unmittelbare Gegenwart, als stünde er als Auferstandener, Lebendiger neben mir in der Menge und schaute mit mir auf dieses stille Bild der Grabesruhe. Ich stehe da, betend nicht mit Worten, sondern mit meinem Schauen, und weiß: Das alles ist für mich geschehen. Und im Wissen um seine Liebe und sein Opfer schaue ich weiter, immer weiter.

Was auch immer dieses Tuch sein mag, woher auch immer es kommt, wann und wie auch immer das Bild darauf entstanden ist: Ich habe im Schauen auf dieses Bild die Wunden Christi betrachtet; seine Passion, die Stille seiner Grabesruhe sind mir in einer ganz tiefen und außergewöhnlichen Weise nahegekommen, und zugleich, im Erkennen, dass das nicht das letzte Wort ist, seine Auferstehung. Vielleicht ist das der einzige „Echtheitsbeweis“, den es gibt – nicht einer objektiven Echtheit, messbar mit wissenschaftlichen Methoden, sondern einer geistlichen Authentizität, erfahrbar in der Tiefe der persönlichen Begegnung.

Als für unser Grüppchen die Zeit vorbei ist und wir den abgesperrten Bereich zum anderen Seitenschiff hin verlassen, wundert es mich fast, mich im Turiner Dom wiederzufinden. Hätte ich mich umgedreht und womöglich in Jerusalem gestanden, am Heiligen Grab, hätte ich das vielleicht ganz normal gefunden, so sehr hatte das Tuch mich mitgezogen und eintauchen lassen in die Atmosphäre des Mysteriums des Todes und der Auferstehung Christi. Es war wie eine plötzliche Rückkehr aus einem Zustand, in dem Zeit und Raum die Bedeutung verlieren – das Schauen auf das Grabtuch war eine kontemplative Erfahrung gewesen.

Nach Verlassen des Doms war es möglich, durch das mittlere Portal wieder hereinzukommen und im Mittelschiff – nun mit größerem Abstand – länger vor dem Tuch zu verweilen. Aber ich spürte, dass das für mich nicht das Richtige war; ich merkte, ich hatte in diesen vier intensiven Minuten alles empfangen, was das Tuch mir zu geben hatte, und es wäre nicht möglich gewesen, diesen Moment zurückholen und ihn ausdehnen zu wollen, ohne ihm etwas von seiner Kraft zu nehmen. Stattdessen verbrachte ich eine knappe Stunde in der Anbetungskapelle, die in der Nähe eingerichtet war, immer noch unter dem Eindruck der Zeit vor dem Grabtuch, immer wieder auch mit dem Erinnerungsbild jener Minuten. Die frische Erfahrung hat mein Beten in dieser Stunde geprägt und vertieft. Und doch hat diese Zeit vor dem Allerheiligsten die Begegnung mit dem Grabtuch auch relativiert – denn nicht ein Tuch, nicht ein Bild sind die direkteste, authentischste Verbindung zu Christus, sondern die Eucharistie, in der er uns immer wieder begegnet, und ich war dankbar für diesen Gedanken, der mich aus dieser Spitzenerfahrung wieder zurückbegleitete in den Alltag des Glaubens.

Und schließlich ließ sich auch der Weg hinaus, in die Stadt, in die Welt, nicht mehr vermeiden – schnell etwas essen, Postkarten kaufen, dann zurück zum Flughafen und Rückflug. Was von jenem Tag bleibt, bis heute und hoffentlich lange darüber hinaus, ist die Erinnerung an diese intensive Begegnung, nicht so sehr mit diesem Tuch, sondern durch es hindurch mit der Wirklichkeit des Geheimnisses Christi in seinem Leiden, seinem Tod und seiner Auferstehung.

0

2 Kommentare zu Turin: eine Begegnung

  1. Liebe Andrea, habe Deinen Bericht über den Besuch des Sindone in Turin mit großem Interesse gelesen. Mich treibt es auch um, denn ich würde das Turiner Tuch zu gerne einmal sehen. Nun hätte ich an Dich einige praktische Fragen: wie funktioniert das mit der Anmedung per Internet- muss man da ein konkretes Datum/Uhrzeit angeben? Muss man die Anmeldung längere Zeit(Wochen) machen, oder kann man sich auch kurzfristig anmelden? Kommt man ohne Anmeldung nicht rein? Wie lange dauert der Transfer vom Flughafen in die Innenstadt?
    Ich würde mich über eine Antwort freuen !
    Wenn ich Deinen. Bericht lese, steht es auf alle Fälle dafür, sich einen solchen Gewalttrip anzutun, obwohl man dann nur kurz vor dem Tuch verweilen kann

    • Hallo Monika!
      Ja, für mich hat es sich gelohnt. Ich weiß nicht, ob ich es ein zweites Mal machen würde (dieses Jahr sicher nicht), aber ich bin froh, es einmal gemacht zu haben.

      Bei der Anmeldung im Internet registrierst Du Dich für einen bestimmten Tag und eine bestimmte Uhrzeit und druckst die Reservierung aus und nimmst sie mit; dann zeigst Du sie am Einlass vor. Das wird dann nicht allzu genau gehandhabt, man darf auf jeden Fall einige Zeit früher kommen und bestimmt auch etwas später – aber vielleicht nicht mit einer Reservierung für frühmorgens dann mittags zur betriebsamsten Zeit. Ich hatte, glaube ich, etwa vier Wochen vorher reserviert, aber wenn ich jetzt auf der Reservierungsseite schaue, könnte man für viele Tageszeiten auch noch für morgen buchen; nur an den Wochenenden wird es schon schwierig.

      Ich bin damals nicht direkt nach Turin geflogen, sondern nach Mailand, weil das wesentlich günstiger war, von dort dauerte die Busfahrt, wenn ich mich richtig erinnere, eine Stunde; vom Flughafen Turin aus gibt es eine Zugverbindung in die Stadt und auch einen Bus, das findest Du genau auf der Website des Flughafens http://www.aeroportoditorino.it/en (englischsprachig).

      Ich wünsche Dir gute Überlegungen und vielleicht Planungen, und wenn Du Dich dafür entscheidest, eine gute Pilgerreise nach Turin!

Kommentare sind deaktiviert.