Schwere Irritation

Heute morgen war ich an einem Austausch auf Facebook beteiligt, der mir immer noch nachgeht. Das Thema: schwere Sünde.

Aufgehängt an einem (eigentlich einladenden, werbenden, erklärenden) Artikel über die Beichte, dessen Aussage „Beichten ist kein Muß“ in Zweifel stand, stellte ein guter Freund die Frage: „Ich habe einmal gelernt, daß man das Sakrament der Versöhnung mindestens einmal im Jahr empfangen soll. Stimmt das nicht mehr?“
(Nun ist ja zwischen „soll“ und „muß“ schon einmal ein nicht zu übersehender Unterschied, aber das erstmal nur am Rande bemerkt.)

Sofort kam eine gewisse Empörung unter einigen seiner Facebook-Freunde über den vermeintlich theologisch falschen Artikel hoch. Ich und andere versuchten zu klären: ohne schwere Sünde keine Beichtpflicht. (CIC can. 989 — „Jeder Gläubige ist nach Erreichen des Unterscheidungsalters verpflichtet, seine schweren Sünden wenigstens einmal im Jahr aufrichtig zu bekennen.“)

Daraufhin äußerten nun einige, darunter manche, von denen ich in geistlicher Hinsicht eine Menge halte, es komme ja (außer bei ganz großen Heiligen vielleicht!) praktisch nicht vor, daß jemand ein ganzes Jahr ohne schwere Sünde überstehe.

Ich muß sagen, das hat mich nicht wenig irritiert. Ich bin eigentlich sicher, daß ich nicht jedes Jahr schwere Sünden begehe, die ich „beichten muß“ (ich beichte übrigens trotzdem etliche Male im Jahr, nur falls sich an dieser Stelle schon jemand Sorgen um mein Seelenheil macht …). Und für eine große Heilige halte ich mich keineswegs, im Gegenteil; ich nehme stark an, einige derer, die meinten, praktisch jeder begehe schwere Sünden, sind da näher dran als ich (was allerdings kein Argument für ihren Punkt ist).

Zum Beweis wurden allerhand Definitionen von „schwerer Sünde“ gepostet, die aber aus meiner Sicht weder mich noch den vermeintlich so falschen Artikel widerlegten, im Gegenteil, genau auf die Definition des KKK oder die aus „Reconciliatio et paenitentia“ von Johannes Paul II. hätte ich mich auch berufen können. Offensichtlich waren und sind es die Einschätzungen, was „schwerwiegend“ ist und was nicht, die nicht zu vereinbaren scheinen.

Nun ist es für mich persönlich in der Praxis so, daß die Frage „muß ich das beichten?“ für die Entscheidung, ob ich beichte, relativ irrelevant ist, denn die Schwelle, etwas beichten zu wollen, ist gewöhnlich wesentlich niedriger. Das heißt, lange bevor etwas aus meiner Sicht auch nur näherungsweise in einen Bereich kommt, wo ich davon ausgehen würde, daß etwas „Gott schwer beleidigt“ oder „mich von Gott trennt und seiner Freundschaft beraubt“ oder „die Liebe in meinem Herzen zerstört“ und wie die Beschreibungen der Folgen von schwerer Sünde auch immer lauten, habe ich sowohl emotional als auch rational das Bedürfnis, um Vergebung zu bitten und sie mir zusprechen zu lassen.  Trotzdem muß ich mir die Frage, ob ich einer schweren Sünde schuldig bin, natürlich stellen – es hängt ja unter anderem auch die Frage „kann ich so zur Kommunion gehen?“ daran.

Damit eine Sünde eine schwere Sünde ist, gibt es drei Kriterien:

  • es handelt sich um schwerwiegende Materie,
  • man muß sich dieser Schwere bereits vorher bewußt sein,
  • man tut es aus freiem Willen trotzdem.

Ich vermute, die unterschiedlichen Einschätzungen liegen im Wesentlichen in der Frage: was genau ist „schwerwiegende Materie“?

Früher gab es dazu kasuistische Regelungen. Unter diesen Bedingungen, bis zu dieser Grenze ist es keine schwerwiegende Materie, darüber hinaus ist es schwerwiegende Materie. (Im Bereich der Sexualität, so habe ich gelesen, gab es nur schwerwiegende Materie – womit wohl jeder auch nur einen Moment lang freiwillig gehegte „unkeusche Gedanke“ als Todsünde zu gelten hatte, wenn ich das richtig verstehe.) Davon ist man theologisch weitgehend abgekommen, einen kasuistischen Kriterienkatalog dieser Art wird man wohl in keinem zeitgenössischen Beichtspiegel mehr finden, und das m.E. zu Recht.

Mein Ansatz ist ein Denken von der Beziehung her: was ist so schwerwiegend, daß es tatsächlich „mich von Gott trennt und seiner Freundschaft beraubt“? Und so etwas sehe ich selten, wenn ich meine Gewissenserforschung halte. Da ich mich in den gut 20 Jahren, die ich nun katholisch bin, durchaus um die Bildung meines Gewissens bemüht habe, glaube ich ehrlich gesagt auch nicht, daß ich so massiv verblendet bin, daß ich nicht erkenne, was für eine schlimme Sünderin ich in Wirklichkeit bin. Um mich immer wieder massiv zu schämen und vergebungsbedürftig zu wissen und zu fühlen, reicht es ja auch allemal. Aber so, daß die Beziehung zu Gott massiv gestört, ja zerstört sein soll? So, daß er „beleidigt“ ist und mir ausschließlich durch Anwendung des stärksten verfügbaren Mittels, der sakramentalen Buße, vergeben kann und will? Nein, das kann ich nicht sehen. Und da baue ich nicht nur auf mein Gefühl, sondern erstens auf mein Gewissen und zweitens auch auf mein theologisches Wissen oder, anders gesagt, das, was ich meine, von Gott verstanden zu haben.
Entsprechend zur Einschätzung meiner eigenen Sünden würde ich auch davon ausgehen, daß es auch anderen nicht allzu leicht gelingt, etwas zu tun (oder zu unterlassen), was sie so massiv von Gott trennt.

Ich weiß nicht, was die anderen bewegt, die schwere Sünde für so viel wahrscheinlicher halten. Ich will nicht herumspekulieren, ob im Vergleich das Gottesbild oder die Gottesbeziehung oder einfach die „katholische Sozialisierung“ anders ist. Was den Blick jeweils auf sich selbst betrifft, kann ich es mir noch aus dem Gedanken erklären, daß, je mehr man sich auf Gott einläßt, je mehr man die „großen Fische“ hinter sich läßt, auch die kleinen Fische groß aussehen. Was nachzuvollziehen mir aber sehr schwer fällt, ist die Überzeugung, praktisch alle anderen müßten ja wohl schwere Sünden begangen haben und immer wieder begehen – was außer einem Urteil über die angenommene schwerwiegende Materie auch ein Urteil über die Willensfreiheit der anderen und ihre Einsicht in die schwere Sündhaftigkeit einschließt. Daß sich das so in der Weite eines Allgemeinurteils jemand zutraut, finde ich verblüffend.

Es geht mir keineswegs darum, irgendwen zu überzeugen, seltener oder gar nicht zu beichten, weil das ja gar nicht nötig sei, ganz im Gegenteil (übrigens gilt m.E. Gleiches für den Artikel, der den Anstoß gab). Das Bußsakrament ist nämlich nicht nur dann ein großes, wunderbares Geschenk, wenn es nun aber unbedingt sein muß.  Es geht mir um die Einschätzung, schwere Sünde sei so häufig und praktisch unvermeidbar, daß man ihr auf längere Dauer kaum entgehen könne – und folglich sei der Normalfall, daß man beichten „muß“. Diese bleibt mir fremd.

(Ich würde sehr gern Meinungen dazu hören, bitte aber aber alle Kommentatoren, den Dampfhammer steckenzulassen und sich entsprechend der Sensibilität des Themas auch einigermaßen sensibel zu äußern. Danke im Voraus.

Aus der selben Diskussion hervorgegangen ist übrigens auch ein Blogartikel von Cicero, dem ich in vielen Punkten folgen kann, der aber auch stellenweise zu anderen Einschätzungen kommt als ich.)

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11 Kommentare zu Schwere Irritation

  1. Ich kann die Irritation sehr gut verstehen. Ich bin 2008 im Rahmen meiner Wallfahrt zum Paulusjahr nach Rom erstmals in die „Hölle“ einer Beichterfahrung mit einem skrupulanten, unerleuchteten Priester gestoßen worden. Nach der Frühmesse im Campo Santo (mehrere Priester hatten konzelebriert) fragte ich in der Sakristei, ob ich beichten könne. Die Herren waren nicht erfreut und der damalige Leiter wies die Aufgabe einem Jungpriester zu. Auch er strahlte aus, daß er „keine Lust“ hatte. Ich überwand mein schlechtes Gefühl und begann. Es gibt dort keinen Beichtstuhl, sondern so eine Art Doppelkniebank …im rel. offenen Raum. Im Hinblick auf die Wallfahrt (nach Meinung Benedikts) war ich gut vorbereitet und überwand die ungünstigen Umstände.

    Dann aber hatte ich mir Sätze anhören müssen, die ich noch nie gehört hatte: u.a. die Zurechtweisung, daß ich vor jeder Kommunion beichten müsse. Ich wagte den Einwand: doch nur, wenn ich schwer gesündigt habe. Darauf er: das stimmt nicht, wer ohne Beichte kommuniziert, beleidigt Gott schwer. Aber das ist nicht Ihre Schuld, das haben jene Priester auf Ihr Gewissen geladen, die die Gläubigen falsch belehren….usw. Zuletzt noch ein langes Warten, unangenehme schräg verklausulierte Fragen zu meinem Eheleben (ich bin Witwe…). Ich schwieg. Irgendwann folgte ohne weitere Einlassungen die Lossprechung und eine mehr als kühle Verabschiedung.

    Ich kann nur schwer beschreiben, was dann in mir los war: im Vatikan, im Campo Santo Teutonico sagt mir ein Priester, daß ich mein ganzes Leben lang unberechtigt zur Kommunion gegangen sein soll – im Zustand der Sünde. Ich war im Schock!

    Folge: Ich war so tief verunsichert, daß ich bis Christi Himmelfahrt 2011 nicht mehr zur Kommunion ging und erst nach langem Beichtgespräch mit einem Benediktinerabt wieder zurückfand. Er hatte sinngemäß zu mir gesagt:
    – was für eine Entwürdigung, Demütigung, Lieblosigkeit.
    – eigentlich müsste man das melden, anzeigen, aber Sie kennen nicht den Namen?
    – Wer eine solche Beichte erlebt, der muß voll aufgerichtet weggehen.

    Es war, als sei ich aus der Verbannung zurück. Und erst nach diesem Gespräch wurde mir in ganzer Fülle bewußt, was dieser Zelot mir angetan hatte – ich weinte und weinte vor Erleichterung. Mein ganzes Leben war durcheinander gekommen und das bei einer lebenslang gläubigen, praktizierenden Katholikin.

    Seitdem weiß ich, daß es ein Glück ist, einen guten Beichtvater zu finden und ich hüte mich vor bestimmten Traditionalistenkreisen. Denn daß ich dort einem seltsamen 150% igen ohne Erfahrung in die Arme gelaufen bin, dessen bin ich sicher. Schrecklich verstärkt durch den Umstand, daß es mir im Herzen der Weltkirche, 200m vom Schreibtisch des Papstes passiert ist.

    Immerhin, ich hatte im Raum der Kirche noch nie vorher eine traumatische Erfahrung gemacht – jetzt weiß ich das auch. Es hat mich wachgerüttelt: man darf sie nicht gewähren lassen.

  2. Dank für diesen Artikel!
    Ich war von dieser fb-Diskussion ein wenig irritiert, weil einige Diskutanten, die sich eifrig bemühten, überall schwere Sünden zu wittern, bei ganz logischer Befolgung ihrer eigenen Aussagen eigentlich den CIC ablehnen müssen. Starkes Stück für treue Katholiken.
    Häufiges Beichten ist eine wunderbare Sache, aber man sollte dabei nicht Mücken und Elephanten verwechseln. Im Gegenteil befürchte ich, wenn man kleinere Vergehen als schwere Sünden ansieht, verliert man sich selbst und anderen gegenüber die Verhältnismäßigkeit. Am Ende sieht man dann alles, was nicht Gott ist, als unüberwindlich schlecht, böse, negativ – und freut sich nicht mehr daran, daß Gott die ganze Welt und den Menschen gemacht hat.

  3. Also Ignatius von Loyola sagte sinngemäß: der Verwirrer verführt ein stumpfes Gewissen, schwere Sünden für läßliche, und läßliche für gar keine zu halten. Ein zartes Gewissen dagegen verführt er dazu, alles mögliche für Sünde zu halten, was gar keine ist.
    Ein guter Beichtvater weiß das sehr fein zu unterscheiden und kann da sehr hifreich orientieren, insofern spricht nichts gegen häufiges Beichten, im Gegenteil. Außerdem: Übung macht den Meister, auch in der Unterscheidung.
    Natürlich, da braucht man nicht drumrumreden, gibt es einerseits auch Priester, wie @Anna leider einer widerfuhr, ebenso auf der „anderen Seite“ welche, die eine Beichte anscheinend mit einer Gesprächs“therapie“ verwechseln und relativierend in der Landschaft rumpsychologisieren.

    Jedenfalls: ohne über Sünden anderer zu spekulieren, -aber läßliche häuft wohl fast jeder schnell und zur Genüge an, ich jedenfalls!- empfehle ich jedem regelmäßige Beichte an und ggf. um einen guten Beichtvater zu beten, wie es Franz von Sales empfiehlt.

  4. Vielleicht gabs in dieser Disku, an der ich mich eigentlich nur sporadisch beteiligt hatte, auch gegenseitige Mißverständnisse – daß es zu einer schweren Irritation kommt wollte ich jedenfalls nicht.

    Ich hab mal hier versucht, einiges etwas auszuführen.

    • @ Braut des Lammes: Nein, nicht Dein Kommentar war so irritierend, wirklich nicht …
      Danke für Deinen Beitrag, ich habe dort auch einen kurzen Kommentar hinterlassen.

  5. Ich habe mir den Artikel auf katholisch.de angesehen. Der erste Satz ist deppert, aber im Weiteren wird klar, was gemeint ist und weiter unten wird von Beichten alle 6 – 8 Wochen geredet.
    Zur Vorbereitung wird auf den Beichtspiegel im Gotteslob verwiesen und da sind ja die gewissensbildenden Fakten vollständig enthalten. Die allgemeine Aufregung finde ich leicht übertrieben.
    Wenn ich bei einem „lässigen“ Priester aus der Beichte gehe, bin ich selbst „unzufriedener“ als bei einem, der mich „ernst nimmt“. Letztes Jahr, zum Erwerb des Portiunkula – Ablasses hörte mich ein alter Priester an, der nur wenig deutsch verstand und ich habe nachher lange darüber nachgedacht: war nicht meine Reue und das zweistündige bange Warten im Gebet, „kommt ein Priester meiner Sprache“ das wirklich Kostbare? Das Knien und Beten in der Portiunkula, das Bleiben? Ich habe es so erlebt.
    Und ich dachte mir (mehr als sonst), daß das Bußsakrament reiner Ausdruck der Barmherzigkeit Gottes ist.
    Gott weiß doch ganz genau, was mit uns Menschen los ist – er will, daß wir es auch wissen, zerknirscht sind, den Verstoß gegen die Liebe begreifen. Meine Sehnsucht nach Befreiung, der „Beichtbammel“, das bange Warten und Beten und dann endlich die Lossprechung von einem Priester, der sicher NICHT genau wusste, was ich ihm gesagt hatte, das war dort in Assisi die eigentliche Gnade.
    Priester, die in selbstgerechter Pose, dem Gotteskind die Flötentöne beibringen wollen, ja sogar noch ihre Mitbrüder verdammen (wie der Campo Santo – Jüngling) machen Gott (in dessen Namen sie lossprechen) zu einem Kleinkrämer und Erbsenzähler.
    Ich habe lange nachgedacht über das fatale Wort: „Du hast Gott schwer beleidigt“ to offend im Englischen. So leid es mir tut, meine katholische Erziehung sprach nie von einem beleidigten Gott! Sie sprach von einem an meiner Lieblosigkeit und Gottvergessenheit LEIDENDEN Gott. Meine Sünde kreuzigt Christus. Das ist die Reue, die mich „fertig macht“. Gott ist zu groß und seine Liebe zu unerschöpflich, als daß ich kleines Würstchen ihn „beleidigen“ könnte.
    Ganz ehrlich, das Wort vom „beleidigen“ (in unserem Wortverständnis) ist wohl das am ehesten „beleidigende“ für Gott. Ich kann mir nicht helfen.

  6. @ Anna: Deine römische Erfahrung liest sich schrecklich – Gott sei Dank, daß sie Dich nicht von der Beichte abgeschreckt hat und Du wieder an einen weiseren Beichtvater geraten bist …

    Ich selbst habe so eine Erfahrung zum Glück nie gemacht, dafür öfter die gegenteilige: aber das brauchen Sie doch nicht zu beichten, das ist gar keine Sünde, sonst haben Sie nichts …? Sicher weniger traumatisch, aber auch nicht gut.

  7. Was genau eine „schwere Sünde“ (oder auch eine „Todsünde“) ausmacht, das hat Johannes Paul II. in „Reconciliatio et Paenitentia“ zu erörtern versucht. Nimmt man diese Kriterien als Grundlage, wer kann denn dann außer dem Betreffenden selbst wissen, oder er nun schwer sündigt oder nicht?

    Handle ich jetzt aus freier Entscheidung in bewußter Abkehr von Gott? Da würde eigentlich fast jeder ein klares „Nein“ sagen. Andererseits ist es auch problematisch, das eigene Gewissen gegenüber objektiven Normen wie beispielsweise der Lehre der Kirche resistent zu machen. Dann legt letztenendes jeder selbst fest, was gut und was böse ist. Dann brauchen wir allerdings auch keine Justiz mehr.

  8. Vielleicht noch zur Einschätzung dessen, was schwere Sünde oder schwere Verfehlung für mich bedeutet, dabei denke ich eigentlich weniger an Hölle und Verdammnis, sondern ich versuche da die drei Kriterien „anzulegen“, die im allgemeinen genannt werden: es muß aus freiem Willen und im vollen Bewußtsein dessen passiert sein, daß es sich um eine Sünde handelt und es muß sich um eine wichtige Sache handeln, also etwa um einen Verstoß gegen eines der zehn Gebote.

  9. Na ja – ein Verstoß gegen eins der zehn Gebote mag zwar immer „eine wichtige Sache“ sein, aber nicht unbedingt immer eine „schwerwiegende Materie“. Und in dieser Formulierung kenne ich dieses Kriterium.

    Aber ich denke, im Grunde sind wir nicht weit auseinander.

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